Referat – Werthers Leben als Krankheitsverlauf
Während des Lesens des Romans „Die Leiden des jungen Werther“ (1774) von Johann Wolfgang Goethe fiel mir besonders das gestörte Verhalten Werthers auf. Er setzt sich von Familie und Freunden ab und gibt sich an einem neuen Ort der Natur hin. Er verliebt sich in Charlotte S., die ihm jedoch verwährt bleibt, da sie verlobt beziehungsweise später verheiratet ist. Daraufhin stürzt er in tiefe Depressionen und begeht schließlich Selbstmord.
Ich stellte mir die Frage, ob sein Verhalten und der Entschluss zum Suizid einem Krankheitsbild entspricht. Wenn dem so wäre, dann würde sich das Ende Werthers bereits im Verlauf des Romans abzeichnen. Eine weitere Frage, auf die ich im Folgenden näher eingehen möchte, ist, ob der Selbstmord einen Skandal in der damaligen Gesellschaft darstellte. Inwieweit bricht er die damaligen Normen und welche Wirkung hatte dies auf die Gesellschaft?
Im Folgenden werde ich das Werk Goethes auf diese Aspekte hin analysieren. Um auf meine erste Frage zurückzukommen und um diese zu beantworten werde ich zunächst das Krankheitsbild näher erläutern, auf das ich mich beziehen werde. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Verhalten Werthers psychologisch zu deuten. Ich werde mich bei dieser Analyse auf die ungelöste Mutterbindung beschränken und mich dabei auch mit dem Ödipuskomplex nach Freud auseinander setzen.
Bei der ungelösten Mutterbindung geht es um den Sohn, der sich nicht von dem Mutterprinzip löst beziehungsweise sich nicht davon lösen kann. Auch wenn er sich körperlich von ihr entfernt, bleibt er diesem Prinzip verfallen und es prägt besonders seine späteren Beziehungen zu Frauen1. Seine krankhafte Selbstbezogenheit macht es ihm unmöglich zwischen Objekt- und Subjekterfahrungen zu unterscheiden. Er überträgt seine subjektiven Erfahrungen auf die Außenwelt und so werden innere und äußere Welt nahezu gleich. Kehrt sich die Realität gegen die vom Individuum wahrgenommene Realität, verliert das Individuum ‚seine Welt’ und somit seine Identität2.
Der Ödipuskomplex, auf den ich nun eingehe, ist eine Theorie der Psychoanalyse Sigmund Freuds und stimmt mit einem der Aspekte der ungelösten Mutterbindung überein. Freud untersuchte dieses Verhalten genauer und versuchte es zu erklären. Er geht davon aus, dass jedes männliche Kind in seinem Leben die sogenannte „ödipale Phase“ durchläuft, meist im Alter von drei bis fünf. In dieser Phase beginnt es, die Mutter sexuell zu begehren und den Vater als Rivalen anzusehen. Dies ist der Ödipuskonflikt. Kann das Kind im Laufe seines Lebens diesen Konflikt nicht ablegen, so spricht Freud vom Ödipuskomplex. Der erwachsene Mann muss akzeptieren, dass er seine Mutter nicht besitzen kann und beginnt den Vater nicht mehr als Rivalen, sondern als Vorbild anzusehen. Er identifiziert sich mit ihm und wächst gerade dadurch in seine Geschlechtsrolle hinein. Nun will er nicht mehr die eigene Mutter, sondern jemanden außerhalb der Familie wie die eigene Mutter besitzen3.
Das Verhalten bei einer ungelösten Mutterbindung beziehungsweise das, das Freud in seiner Psychoanalyse beschreibt, lässt sich genau auf das Verhalten Werthers übertragen. Sehr auffällig ist das Mutterprinzip, das sich auf Lotte übertragen lässt. Die erste Begegnung Werthers mit Lotte steht beschrieben im Brief vom 16. Junius und findet bei Lotte am Hofe statt, wo sie ihren Geschwistern Brot schneidet4. Sie übernimmt für ihre kleinen Geschwister die Mutterrolle, da ihre leibliche Mutter verstarb, und auch Werther versetzt sich ihr gegenüber gerne in die Rolle eines Kindes. Das zeigt sich sehr deutlich im Brief vom 29. Junius. Werther liegt mit den Kindern spielend am Boden und der Doktor findet „dieses unter der Würde eines gescheiten Menschen“5. Das Hineinversetzen in die Rolle eines Kindes und die Liebe zu einer Frau, die die Mutterrolle übernimmt, zeigt, wie sehr Werther auf das Mutterprinzip fixiert ist und sich von ihm leiten lässt.
Die angesprochene Selbstbezogenheit zeigt sich bereits im ersten Brief vom 4. Mai 1771. Die häufige Verwendung der Pronomen „ich“6 , „mein“7 und „mich“8 zeigt, dass er selbst für ihn im Mittelpunkt seines Denkens steht. Noch deutlicher wird dies im Brief vom 13. Mai, in dem er schreibt: „Auch halte ich mein Herzchen wie ein krankes Kind; jeder Wille wird ihm gestattet“9. Sein Innerstes ist ihm so wichtig, dass er es umsorgt und ihm jeden Wunsch erfüllt. Hier wird klar, dass sein Selbst ihm am wichtigsten ist und er die Außenwelt nicht richtig wahrnimmt. Dadurch ist für ihn die Unterscheidung zwischen Objekt- und Subjekterfahrung unmöglich. Zunächst beschreibt Werther seinen Entfaltungsprozess in seiner Wahlheimat, wobei die Natur das Objekt ist, das seiner Meinung nach seine momentanen Empfindungen ausdrückt. Im Brief vom 10. Mai bestätigt sich die Einheit äußerer und innerer Welt Werthers. Er fühlt sich Wohl in „dieser Gegend, die für solche Seelen geschaffen ist wie die [seine]“10 und sieht die „wunderbare Heiterkeit“11, die seine ganze Seele eingenommen hat, auch in dem „süßen Frühlingsmorgen“12. Er vergleicht die Vereinigung mit einer Geliebten mit der Vereinigung mit der Natur13, die er bereits vollzogen hat. Seine Empfindungen als die subjektiven Erfahrungen findet er in der Natur als objektive Erfahrung wieder. Die Natur wird zum Spiegel seiner Selbst und äußere und innere Welt vereinen sich für ihn. Das intensive Naturerleben Werthers ist Ausdruck der Sehnsucht nach Vereinigung mit der großen Mutter14, die ebenfalls auf die nicht verarbeitete Trennung von seiner leiblichen Mutter zurückzuführen ist.
Im weiteren Verlauf des Romans verliebt er sich in Lotte, die ihm verwährt bleibt. Damit kehrt sich die Realität gegen die von ihm wahrgenommene Welt. Es zeigt sich ein „Destruktionsprozess im Verlust dieser Welt“15 und der Zusammenbruch seiner Identität.
Die Selbstbezogenheit Werthers, seine Unfähigkeit zwischen Objekt und Subjekt zu unterscheiden und die Art und Weise, wie er Lotte wahrnimmt, belegen, dass es sich bei der Entwicklung Werthers um einen Krankheitsverlauf handelt. Daher zeichnet sich im Verlauf des Romans auch schon das Ende ab. Durch viele Vorausdeutungen kann man auf den Entschluss, den Werther fasst, schließen. Bereits im ersten Satz kann man das Ende Werthers festmachen. „Wie froh bin ich, dass ich weg bin“17. Allein diesen Satz kann man auf mehrere Arten interpretieren. Ein Ortswechsel, der hier offenbar vollzogen wurde, war im 18. Jahrhundert das traditionelle Heilmittel für Melancholiker18. Diese Gruppe von Menschen neigen zu Traurigkeit und Schwermut ohne jedoch einen bestimmten Anlass oder eine Ursache dafür zu haben. Durch die Anspielung auf einen Ortswechsel gilt Werther von vornherein als melancholisch veranlagt und somit auch als gefährdeter Selbstmörder. Gleichzeitig gibt dieser Satz Auskunft darüber, dass Werther vor etwas geflohen ist. Da er diese Flucht als mögliche Lösung beziehungsweise Beendigung der Probleme sah, ist es naheliegend, dass er am Ende des Romans die Flucht aus dem Leben sucht um seine Probleme zu umgehen. Die angesprochene Melancholie findet auch Verwendung in der Metapher im Brief vom 10. Mai. „[...] und die hohe Sonne an der Oberfläche der undurchdringlichen Finsternis meines Waldes ruht, und nur einzelne Strahlen sich in das innere Heiligtum stehlen [...]“19. Das innere Heiligtum steht hier für sein Herz, sein Inneres, das ihm heilig ist und die undurchdringliche Finsternis ist die Melancholie, die für ihn kaum zu durchbrechen und immer gegenwärtig ist.
Eine andere, auffälligere Vorausdeutung ist das Gespräch zwischen Werther und Albert im Brief vom 12. August, in dem sie genau den Sachverhalt des Selbstmordes diskutieren und auf den ich später näher eingehen werde. Da Werther so energisch Selbstmörder verteidigt, kann man darauf schließen, dass er sich bereits mit dem Thema beschäftigt hat und dass dieses Thema am Ende des Romans eine noch wichtigere Bedeutung für ihn einnimmt. Zu nennen ist auch, dass Werther hier bereits von der „Krankheit zum Tode“20 spricht. Dieses Motiv der ‚Krankheit’ wird im Verlauf des Romans noch mehrmals genannt. Er ist der festen Meinung, dass Selbstmord Freiheit bedeutet. Da er im Brief vom 22. Mai seinem Streben nach Freiheit Ausdruck verliehen hat, kann man vermuten, dass er schließlich Selbstmord begeht.
Nicht zuletzt deuten auch die eingestreuten tragischen Vorfälle auf das Ende hin. Dazu zählt die Geschichte vom ertrunkenen Mädchen im Brief vom 12. August 1771 oder die Geschichte des Bauernburschen, dem die Liebe den Verstand raubt in den Briefen vom 30. Mai 1771 und 4. September 177221. Diese sind natürlich nur Beispiele für die zahlreichen Vorausdeutungen, die im Roman auf das Ende hinweisen, doch sie veranschaulichen noch einmal, dass das Ende Werthers schon am Anfang des Romans feststand.
Nun werde ich näher auf die Dimension eingehen, die der Selbstmord in der damaligen Gesellschaft einnahm. Der Suizid war ein sehr umstrittenes Thema im 18. Jahrhundert, was auch im Roman deutlich wird. Der Streit zwischen Albert und Werther im Brief vom 12. August zeigt einige Standpunkte zu der Thematik, die zu der Zeit vertreten wurden. Im Tod kann man weder seine Tat bereuen, noch irdisch sühnen und darum galt der Selbstmord als schwerster Verstoß gegen das religiöse und gesellschaftliche Normensystem22. Man handelt wider alle Pflichten, die einem von Gott auferlegt wurden und setzt sich über Gott, denn dem Menschen steht es nicht zu, über Leben und Tod zu entscheiden. Aufgrund dieser Sünde, die Selbstmörder begingen, wurden sie außerhalb des geweihten Friedhofes begraben und
diejenigen, die einen Selbsttötungsversuch überlebten, wurden strafrechtlich verfolgt23.
Potentielle Selbstmörder wurden als politische Revolutionäre gefürchtet, denn wenn sie
wagten, gegen Gott zu rebellieren, war es naheliegend, dass sie auch nicht davor zurückschreckten, sich gegen Menschen aufzulehnen. Doch nicht nur in dieser Hinsicht
wurden sie gefürchtet, denn nach dem Sprichwort, „daß derjenige, der sein eigen Leben nicht achtet, allezeit der Herr über das Leben eines andern sey“24, könnte ein Selbstmörder ohne weiteres zum Mörder werden.
Durch den Selbstmord und die Ideale des Sturm und Drangs brach Werther also bewusst mit dem damaligen Normensystem der Aufklärung. Es wurde Wert auf den Verstand und das rationale Denken gelegt und Werther ließ sich vollkommen von seinen Gefühlen und seinen Leidenschaften leiten, was ihn am Ende in den Tod führte. Er steht als Stürmer und Dränger vollkommen gegen die Grundideen der Aufklärung. Mit dem Satz „[K]ein Geistlicher hat ihn begleitet“25 endet der Roman und genau hier wird die moralische Abwertung und der Abspruch von metaphysischem Trost deutlich.
Das Streitgespräch im Brief vom 12. August, das oben schon genannt wurde, ist ein Symbol für den endgültigen Bruch Werthers mit der Gesellschaft. Albert vertritt die zeitgenössisch gängigen Standpunkte der Gesellschaft und Werthers Ansichten stehen im Kontrast dazu.
Albert gibt an, dass „ein Mensch, den seine Leidenschaften hinreißen, alle Besinnungskraft verliert, und als ein Trunkener, als ein Wahnsinniger angesehen wird“26. Hier wird ganz deutlich, dass er die Ideen der Aufklärung vertritt, denn man soll sich seiner Meinung nach nicht seinen Gefühlen hingeben, da man sonst als Wahnsinniger gilt. Man sollte vernünftig denken und handeln. Außerdem vergleicht er den Selbstmord mit einer „Schwäche“, „[denn] freilich ist es leichter zu sterben, als ein qualvolles Leben standhaft zu ertragen“27. Auch dieser Standpunkt ist typisch für das 18. Jahrhundert. Dagegen steht Werther, der den Selbstmord lediglich als vollkommene Freiheit ansieht. Dies wird deutlich im Brief vom 22. Mai und im Brief vom 16. März. „[...] hält er doch immer im Herzen das süße Gefühl der Freiheit, und dass er diesen Kerker verlassen kann, wann er will“28. Werther vergleicht das Leben mit einem Kerker. Dass man selbst darüber entscheiden kann, wann man sich das Leben nimmt, ist für ihn die vollkommene Freiheit. Man muss demnach nicht mehr sehnsüchtig darauf warten, sondern kann seinem Leiden selbst ein Ende setzen. „So ist’s mir oft, ich möchte mir eine Ader öffnen, die mir die ewige Freiheit schaffte“29. Auch hier vergleicht er den Tod, an dieser Stelle ganz klar den Freitod, mit Freiheit. Für ihn trägt der Selbstmord also nichts Lasterhaftes oder Negatives, wie für Albert30, sondern er ist nur die „Selbstermächtigung des Individuums, über sein Leben zur Gänze zu verfügen: ‚Selbstmord’ wird zum ‚Freitod’“31.
Der Begriff ‚Selbstmord’ steht für die Sünde, die man mit dieser Tat begeht. Es handelt sich um einen schweren Verstoß gegen religiöse und gesellschaftliche Prinzipien. Durch das Wort ‚Mord’, das in ‚Selbstmord’ enthalten ist, wird deutlich, dass es sich um ein schweres Verbrechen handelt, das eine Verurteilung nach sich zieht. Der Begriff ‚Freitod’ hingegen zeichnet lediglich aus, dass man freiwillig aus dem Leben scheidet. Dabei zieht die Tat keine Strafe nach sich, denn es handelt sich nicht um ein Verbrechen.
Mit diesen Ansichten bricht nicht nur die Hauptfigur im Roman die Normen der Gesellschaft, sondern auch Goethe selbst bricht mit der Art des Romans. Es handelt sich um einen der ersten modernen Romane. Im 18. Jahrhundert hatte Literatur hauptsächlich die Aufgabe erzieherisch auf ihre Leser zu wirken und die bürgerlichen Ideale zu vertreten. Das war nun im Werther nicht mehr vorhanden. Durch die Briefform des Romans wollte Goethe eine Identifikation der Leser mit Werther erzielen. Er wollte jedoch nicht, dass sich der Leser so sehr auf Werther einlässt, dass er sich selbst umbringt, wie es dann mehrfach geschehen ist, sondern er wollte, dass der Leser Trost schöpft aus seinem Leiden33. Die Leser zu der Zeit wussten jedoch nicht damit umzugehen. Sie ließen sich vollkommen durch seinen Inhalt mitreißen. Das war der Anlass für eine Modewelle, die der Veröffentlichung des Romans folgte. Junge Männer ahmten sowohl den Kleidungsstil Werthers (blauer Frack und gelbe Weste) als auch den Selbstmord nach. Dieses Verhalten ist auch unter dem Namen „Werther-Fieber“ bekannt. Das Phänomen dieser epidemieartigen Suizide prägte auch den Begriff „Werther-Syndrom“. Damit ist gemeint, dass sich Menschen durch die übertriebene Thematisierung von Suiziden in Medien und in der Öffentlichkeit ebenfalls das Leben nehmen. Über das „Werther-Fieber“ müssen sich heutige Leser keine Gedanken mehr machen, denn durch die übertriebene Sprache wird eine Distanz aufgebaut zwischen dem Protagonisten und dem Leser von heute. Wir empfinden eher Mitleid für den Leidenden als dass wir uns so sehr mit Werther identifizieren, dass es im Selbstmord endet32.
Meine Fragen waren, ob sich das Verhalten Werthers auf ein Krankheitsbild beziehen lässt und inwieweit er mit den damaligen Normen bricht beziehungsweise was das für die Gesellschaft bedeutete. Meiner Meinung nach leidet Werther unter einer ungelösten Mutterbindung, denn er zeigt alle Symptome dieser psychischen Störung. Lotte ist für ihn lediglich ein Mutterersatz, was zeigt, dass er sich sein Leben lang nicht von dem Mutterprinzip lösen kann. Außerdem spricht die krankhafte Selbstbezogenheit und die Unfähigkeit zwischen Objekt- und Subjekterfahrungen zu unterscheiden für meine These. Mit dem Selbstmord bricht sowohl Werther als auch Goethe die damaligen Normen. Der Roman sollte weder erzieherisch auf die Leser wirken, noch sollte er die bürgerlichen Ideale hochhalten. Dadurch stieß Goethe die Leser auf eine moderne Art des Romans, die sie falsch auffassten. Sie verstanden nicht, wie sie mit dem Roman umgehen sollten, was für viele junge Leser tödliche Folgen hatte.
1 vgl. http://www.rolfgleichmann.de/fam_partner/boris_becker/boris_becker.htm
2 vgl. „Die Leiden des alten und neuen Werther“ (1984) von Georg Jäger; S. 18, Z. 10-21
3 vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96dipuskonflikt
4 vgl. S. 23, Z. 1-7
5 S. 33, Z. 19-26
6 S. 5, Z. 4,5,6
7 S. 5, Z. 6, 8
8 S. 5, Z. 14, 19
9 S. 9, Z. 13-14
10 S.7, Z. 10-11
11 S.7, Z. 7
12 S.7, Z. 8
13 S.7, Z. 28-30
14 vgl. „Die Leiden des alten und neuen Werther“ von Georg Jäger; S. 19, Z. 4
15 „Die Leiden des alten und neuen Werther“ von Georg Jäger; S. 18, Z. 24
16 vgl. „Die Leiden des alten und neuen Werther“ von Georg Jäger; S. 19, Z. 15-18
17 S. 5, Z. 3
18 vgl. „Die Leiden des alten und neuen Werther“ von Georg Jäger; S. 20, Z. 36-37
19 S. 7, Z. 16-19
20 S. 56, Z. 31
21 S. 163, Z. 19-25
22 vgl. „Die Leiden des alten und neuen Werther“ von Georg Jäger; S. 21, Z. 17-20
23 vgl. http://www.altenpflegeschueler.de/sonstige/suzid-gesellschaft.php
24 „Die Leiden des alten und neuen Werther“ von Georg Jäger; S. 21, Z. 38-40
25 S. 154, Z. 7-8
26 S. 54, Z. 30-32
27 S. 55, Z. 22-24
28 S. 14, Z. 2-4
29 S. 85, Z. 32-33
30 vgl. S. 54, Z. 13-14
31 „Die Leiden des alten und neuen Werther“ von Georg Jäger; S. 21, Z. 30-32
32 http://www.buchkritik.at/kritik.asp?IDX=1357
33 vgl. S. 3, Z. 8